Planung & genehmigung

Photovoltaik und denkmalschutz

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IMMER UNTER STROM

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Planung & Genehmigung:

PHotovoltaik & Denkmalschutz -
ist das möglich?

Photovoltaik und Denkmalschutz wirken auf den ersten Blick wie ein Widerspruch. Viele Eigentümer:innen historischer Gebäude fragen sich, ob moderne Solartechnik mit dem Schutz von Baukultur vereinbar ist. Die gute Nachricht: Ja, Photovoltaik ist auch bei denkmalgeschützten Gebäuden möglich – vorausgesetzt, Planung und Genehmigung werden sorgfältig umgesetzt.

Was bedeutet Denkmalschutz in der Praxis?

Gebäude unter Denkmalschutz stehen unter besonderem Schutz, um ihr historisches Erscheinungsbild zu bewahren.

Das betrifft unter anderem:

  • Dachform und Dachdeckung
  • Fassaden und sichtbare Bauteile
  • Materialien und Farben

Bauliche Veränderungen sind daher genehmigungspflichtig und müssen mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde abgestimmt werden.

Wichtig: Denkmalschutz bedeutet nicht „Verbot“, sondern sorgfältige Abwägung zwischen Erhalt und zeitgemäßer Nutzung.

Photovoltaik am Denkmal -
welche Lösungen gibt es?

Je nach Gebäude und Sichtbarkeit kommen unterschiedliche technische Lösungen infrage:

  • Dachflächen auf nicht einsehbaren Seiten (z. B. Innenhöfe oder rückwärtige Dachflächen)
  • Indach-Photovoltaik, bei der Module die Dacheindeckung ersetzen
  • Farblich angepasste Module, die sich harmonisch ins Gesamtbild einfügen
  • Nebengebäude wie Garagen oder Wirtschaftsgebäude als alternative Montageflächen

 

Ziel ist immer, die Anlage so unauffällig wie möglich zu integrieren.

Der Weg zur Genehmigung:

 Die Genehmigung einer PV-Anlage bei Denkmalschutz erfordert frühzeitige Abstimmung.

Typische Schritte sind:

  1. Bestandsaufnahme des Gebäudes
  2. Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde
  3. Ausarbeitung eines angepassten Anlagenkonzepts
  4. Einreichung und Genehmigung
  5. Umsetzung nach Freigabe

Je besser das Konzept vorbereitet ist, desto höher sind die Erfolgschancen.

Die Rolle von
E-Tek:

E-Tek begleitet PV-Projekte auch in sensiblen Bereichen wie dem Denkmalschutz.

Von der ersten Machbarkeitsprüfung über die Abstimmung mit Behörden bis zur fachgerechten Umsetzung sorgt E-Tek für Lösungen, die

funktional, genehmigungsfähig und respektvoll gegenüber der

Bausubstanz sind.

Individuelle Lösungen
machen den Unterschied​

 

Bei denkmalgeschützten Gebäuden ist Standardplanung nicht ausreichend.

Gefragt sind individuelle Lösungen, technisches Know-how und Erfahrung im Umgang mit Behörden.

Eine gute Planung berücksichtigt:

  • ästhetische Anforderungen
  • technische Machbarkeit
  • langfristige Energieeffizienz
  • rechtliche Rahmenbedingungen

So entsteht eine Lösung, die sowohl dem Gebäude als auch der nachhaltigen Energiezukunft gerecht wird.